Erotische Geschichten vom Fkk-Nudistenclub
Es war herrliches Sommerwetter und ich beschloss baden zu gehen. Schnell hatte ich mit meinen Auto die Stadt verlassen und fuhr zügig Richtung Lubmin. Ich kannte da ein paar Schleichwege direkt ans Wasser. Schon war ich da, Decke, Handtuch geschnappt und ich lief auf den schmalen Uferweg oberhalb des Strandes entlang. Schnell hatte ich meine Lieblingsstelle erreicht. Es waren wenige Leute da, alle 50 bis 100 Meter lagen meist ältere Pärchen in der heißen Sonne. Schnell hatte ich mich ausgezogen und nackt begann ich ins Wasser zu gehen. Aber oje, die Brühe war noch ganz schön kalt, und als ich nach 5 Minuten wieder raus kam, da war da war von meinen Schwanz nicht mehr viel zu sehen. Ich nahm schnell meine Hand und rieb ihn ein bißchen. Na ja, sehr viel größer wurde er davon auch nicht, aber wenigstens war er wieder zu sehen. Schnell abtrocknen und dann in die warme Sonne damit.
Ich lag im Sand und beobachte meine Umgebung, es war aber nicht viel zu sehen. Eine Frau von ungefähr 50 lief am Wasser lang und suchte Muscheln. Viel war nicht mehr mit los mit ihr, ich sah trotzdem hin. Ihre Brüste waren zwar riesig, aber voller Falten hingen sie nach unten. Zwischen ihren Beinen hatte sie auch nicht mehr viel Haare und jedes Mal wenn sie sich bückte konnte ich die dicken Schamlippen von hinten sehen.
Obwohl sie mich eigentlich nicht erregte bekam ich doch einen Steifen. Sie lief langsam weiter und verschwand aus meinen Gesichtsfeld. Irgendwie gefiel mir das jetzt und ich schob meine Vorhaut hin und her. Es war herrlich in der Sonne und an einem rum zu spielen.
Irgendwie fühlte ich mich auf einmal beobachtet. Ich fasste den Uferweg genauer ins Auge und bemerkte eine Gestalt. Sie stand hinter einen Busch versteckt, nur ein Teil des Oberkörpers und der Kopf war sichtbar und verrieten mir, das es sich um eine Frau handelte. Unauffällig sah ich weiter zu ihr hin und rieb dabei meinen steifen Schwanz immer weiter. Ich fand das geil dass mich eine Frau beim Wichsen beobachtete.
Jetzt musste ich erst einmal anhalten, sonst würde ich gleich abspritzen.
Plötzlich waren Fahrradklingeln zu hören und die Frau musste ihren schönen Beobachtungsplatz verlassen. Sie trat auf den Weg und ließ eine Gruppe Jugendlicher an sich vorbei fahren. Ich drehte mich schnell auf den Bauch, damit mein Schwanz nicht zu sehen war. Die Gruppe fuhr weiter Richtung Ort. Sie stand jetzt oben in ihrer ganzen Größe und tat so, als ob sie die Landschaft bewunderte. Plötzlich schien sie einen Entschluss zu fassen. Sie nahm ihre Tasche und begann zum Strand herunter zu klettern. Ich legte mich auf die Seite, konnte ich problemlos machen, da mein Steifer nicht mehr steif war und fasste sie genauer ins Auge. Sie war ungefähr Ende 30 oder Anfang 40, hatte kurze rot gefärbte Haare und ein Bein war etwas kürzer. Dadurch hinkte sie und ihre Brust schaukelte immer nach oben und das sah unter ihre dünnen Bluse geil aus. Ungefähr 15 Meter von mir entfernt ließ sie ihre Tasche fallen und begann gleich ihren Rock auszuziehen. Sie zog ihn aber nach oben und lies ihn erst mal oberhalb ihres Arsches sitzen. Sie hatte keinen Schlüpfer an und als sie sich bückte und lange in ihrer Tasche kramte sah ich dass ihre Votze total rasiert war.
Mein Schwanz stand schon wieder, aber ich legte mich nicht auf den Bauch, ich wollte ihn ihr zeigen. Als nächstes zog sie den Rock ganz aus, legte ihn auf ihre Decke, dann kam sie auf mich zu. In der Hand hielt sie einen Fotoapparat. Ich lag jetzt auf den Rücken und mein Schwanz stand steif nach oben. Sie blieb vor mir stehen und sah auf meinen Schwanz herunter. Ich sah auf ihre Votze, die direkt über mir war.
"Entschuldigen Sie, würden Sie von mir ein paar Fotos machen, vielleicht da hinten an den großen Stein".
Ich bekam nun doch einen roten Kopf, aber sie tat als wäre das alles ganz normal.
"Aber ja", antwortete ich und stand auf. Mein Schwanz stand immer noch von mir ab. Gemeinsam liefen wir an den Rand des Strandes. Hier konnte uns vom Weg niemand sehen. Sie stellte sich vor den Stein, öffnete Ihre Bluse und ließ sie in den Sand fallen. Ihre Titten waren nicht groß, aber die Brustwarzen waren ganz hart. Sie gab mir den Apparat und sagte, "nur hier draufdrücken, wenn ich sage."
Sie lehnte sich an den Stein und als ob das selbstverständlich sei, steckte sie sich den Mittelfinger der rechten Hand in ihre kahle Fotze. Ich sah durch den Sucher und wartete auf ihr Zeichen. Mit der linken Hand rieb ich dabei an meinen Schwanz.
"Jetzt bitte", sagte sie und rieb an ihren Kitzler.
Ich drückte auf den Auslöser.
"Noch ein Foto?", fragte ich und rieb wie wild an meinen Steifen.
"Ja , aber einen kleinen Moment, ich muss mal für kleine Mädchen".
Ich lies meinen Schwanz los, sonst wäre es jetzt aus mir rausgespritzt. Ich dachte, sie geht irgendwo hinter einen Busch, aber nein sie kam noch einen Schritt auf mich zu, hockte sich hin und pisste gleich unter sich hin. Es war allerhand was da kam, fast eine Minute dauerte das ganze. Ich nahm einfach den Fotoapparat hoch und drückte auf den Auslöser. Sie stand auf und trat auf mich zu.
"Sie altes Ferkel dabei knipst man doch keine Frau, und überhaupt, sie stehen hier mit ihrem steifen Schwanz , ich habe sie vorhin beobachtet, gewickst haben sie auch. Geben sie mir mal den Apparat, jetzt werde ich sie mal fotografieren."
Sie stellte sich 3 Meter vor mich. "So und jetzt wichsen Sie, aber wehe Sie spritzen ab".
Ich verstand mich selbst nicht mehr ich machte genau das was sie von mir verlangte, aber lange konnte ich mich nicht mehr zurück halten, etwas war schon feucht aus meiner Kuppe gelaufen.
Sie machte 2 Aufnahmen von mir, dann sagte sie plötzlich "hören sie auf mit ihrer Sauerei, lassen Sie ihren Schwanz los". Ich nahm gerade noch rechtzeitig meine Hand weg, sonst wäre es mir gekommen.
"Sie müssen sich jetzt entspannen, ich möchte gerne noch eine Aufnahme wo Sie pullern, mit Ihrem Steifen geht das doch nicht, oder?"
Fragend sah sie mich an.
Ich bekam wieder einen roten Kopf, "ich dreh mich aber um, sonst geht das nicht ", stotterte ich.
Sie lief zu Ihrer Decke und kam mit einen Schlüpfer in der Hand wieder und zog ihn an. Dann setzte sie sich vor mir in den Sand.
"So, nun pissen Sie mir mal auf die Titten und auf den Bauch, alles muss schön nass werden. Wenn Sie das schaffen, können Sie mir nachher in den Mund abspritzen."
Ich stand vor ihr gab mir alle Mühe , aber mein Schwanz stand steif von mir ab.
"Es geht nicht "stöhnte ich.
Sie hockte sich vor mich hin, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und rieb die Vorhaut zurück. Sie machte ihren Mund weit auf. Dabei sagte sie , "los spritz mich voll mit deinen weißen Saft!"
Ich konnte und wollte mich nicht mehr beherrschen und kam ganz schnell. Stöhnend spritzte alles aus mir heraus, auf ihre Augen, in ihre Haare und in ihren Mund. Sie schluckte alles runter und rieb sich den Rest ins Gesicht.
Plötzlich legte sie sich auf den Rücken und rieb wild ihren Kitzler. Sie kam sehr schnell und sehr laut. Mein Schwanz war inzwischen klein geworden und hing traurig nach unten. Als es bei ihr vorbei war stand sie auf, lief zu ihren Sachen, wischte sich mit ihren Schlüpfer das Sperma ab, zog sich schnell an und ohne ein Wort zu sagen verlies sie mit schnellen Schritten den Strand.
Ich schaute ihr überrascht nach und dann ging ich zu meinen Sachen.
Paule