fkk Sexy FKK-Strand-Erlebnisse beim Nudisten-Club

Sexy FKK-Erlebnisse

Mit Zustimmung von Ralf veröffentlichen wir hier Ausschnitte seiner Briefe, die er uns im Sommer 2004 zugeschickt hat...


Kos 1994: Das Highlight unserer heißen FKK-Urlaube!

Wir wohnten unweit des Mastichari-Strandes, suchten uns aber einen unbebauten Abschnitt aus und fuhren jeden Tag mit den Fahrrädern hin, die konnte man unbesorgt hinter den Minidünen stehen lassen.

Übervölkert war es dort auch sonntags nicht, mehrheitlich waren Paare zu sehen, niemand kümmerte sich um den anderen.

Herrlichster Sinnenschein, etwas Brandung nur, glasklares Wasser, in das man zig Meter hineinlaufen konnte, ohne dass es einem höher als bis zur Brust ging. Feinster Sandboden dazu, nur ganz selten schoss ein Fisch vorbei.

Aber wir rannte nicht gleich dorthin, sondern legten erst einmal die Kleidung ab und die Strandlaken aus.

Es war ausgemacht, dass ich, als der Hellhäutigere von uns beiden, zuerst eingeölt werden sollte, die Sonne stach enorm, auch am Ende des Sommers.

Erwartungsvoll legte ich mich also auf den Bauch und winkelte ein Bein an, damit die frisch rasierte Männlichkeit in all ihrer Pracht frei lag und für Mo gut zu sehen war.

Sie ließ sich Zeit mit dem Einölen, fing bei den Schultern an und arbeitete sich über den Rücken zum Po vor, dabei auf ihren Fersen neben mir sitzend. Um zu den Beinen zu gelangen, rutschte sie nicht weiter, sondern streckte ihren Oberkörper über mir nach hinten, sich mit den Händen auf den Schenkeln abstützend.

So verrieb sie das Öl, schob sich hin und zurück und immer zog sie dabei ihre Brüste wie unabsichtlich über meinen Hintern, durch die Furche zwischen den Backen.

Ganz langsam ging das so, minutenlang, der Schweiß tropfte von den herrlichen Titten auf mich runter, Mo schnaufte leise, und bei mir kam es, wie es kommen musste: Er wurde dicker und dicker und spannte und die Vorhaut zog sich zurück.

Natürlich blieb dies Mo nicht verborgen, sie rieb sich erneut Öl auf die Handflächen und umfasste den nunmehr harten Schaft ganz zart, massierte die goldgelbe, durchsichtige Flüssigkeit in ihn hinein, man hörte ein glitschendes Schmatzen und Flutschen ...

Um ihr die Arbeit zu erleichtern, hob ich das Becken etwas an, so dass der Penis mehr Platz bekam, was er auch weidlich ausnutzte, sich stramm in ihre Handhöhlen schmiegte, ja dagegen stieß mit der Aufforderung, mehr zu tun.

Mo kniete nun höher neben mir, gut sichtbar für alle, griff mir ungeniert mit der Hand erneut zwischen die Beine - nun musste der Stier gemolken werden! Heftig atmend schaute sie auf ihrer Hände "Arbeit" (denn zum Schluss nahm sie beide) und knuddelte und rubbelte und wichste und streichelte, schob die Vorhaut immer wieder zurück, damit die Eichel ihr ja nur genug Liebessaft abgeben konnte.

Ich schaute von Zeit zu Zeit nach hinten an mir herunter, und das Bild der liebestollen Frau war atemberaubend. Natürlich machte ich mit Kräften mit und wand mich unter ihrem Griff hin und her.

Irgendwann war es dann mit meiner Beherrschung vorbei und der warme Samenstrahl ergoss sich über ihre Hände aufs Laken.

"Und nun ab ins Wasser", jubelte Mo, und zog mich hoch. Ich war noch total erigiert, aber das schien ihr nur recht zu sein. Sie umfasste mich und wir - nein, wir liefen nicht! - schritten zum Wasser. Aus meiner hochroten Eichel tropfte es noch, Mo war begeistert.

Keine 10 Meter neben uns lag ein Paar so Ende Vierzig, nackt, beide machten FKK. Er las in seiner Zeitung, sie lag auf dem Bauch, das Kinn auf die Hände gestützt, lächelte, als sie uns vorbeigehen sah. Abends in der Ferienanlage trafen wir sie wieder, sie lächelte ... (warum? Lest weiter...)

Aus dem Meer zurück kam nun Mo an die Reihe. Auch bei ihr wurde der Rücken zuerst behandelt. Und ich stand ja nun unter Dampf, also ließ ich alles Überflüssige beiseite und hockte mich so auf ihre Oberschenkel, dass mein gutes Stück genau zwischen ihre Pofurche passte.

Zunächst hing nur die Spitze ganz sanft hinein. Mo grunzte behaglich.

Diese Laute gingen aber bald in ein wollüstiges Stöhnen über, als ich auch auf ihr rauf und runter machte, und der Kleine ganz schnell ein Großer wurde, in ihre Backen stupste, kreuz und quer gezogen wurde, um das Öl überall zu verteilen.

Auf dem Höhepunkt der Massageorgie war auch ich schamlos - es musste sein - ich steckte den steif zitternden Penis zwischen Mos klaffende Schamlippen und massierte weiter mit den Händen rauf und runter, rauf und runter, Schwanz rein und raus, rein und raus. Leise war das alles nicht mehr! Geöltes Fleisch schmatzte auf geöltem Fleisch, wir atmeten laut und heftig, Mo schrie ganz leise bei jedem Stoß, und jedem um uns rum war klar, welchen Ritt der Reiter da vollführte.

Ich bumste sie weiter, bis sie erschöpft aufseufzte und den Kopf fallen ließ. Zur selben Zeit schoss die Sexsahne aus meinen Lenden, schnell zog ich den Liebespeer aus der Scheide und hielt ihn über Mos Arsch, so dass die letzten grauweißen Tropfen und Fäden auf sie herunterregnen konnten.

Als ich nach links zu dem Paar blickte, war von dem Mann kein Lebenszeichen zu sehen. Aber die nackte Dame starrte in unsere Richtung, und ihre Zunge fuhr unentwegt über die weit geöffneten, blutroten Lippen ...

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Mo:
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