FKK-Report Ostsee - Darss, Zingst
Unser heutige FKK-Report führt uns nach Fischland-Darss-Zingst, auf die schönste Halbinsel der deutschen Ostseeküste.
Es ist das Land der schönen reetgedeckten Häuser in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind aber vor allem hier, weil dieser Bereich der Deutschen Ostseeküste sich als FKK-Paradies rumgesprochen hat. Prerow ist bekannt für seinen breiten, weißen Nordstrand, er gilt weitherum als unübertroffen. Manche halten die vielen Kilometer voller feinen Sandes schlichtweg für den schönsten Strand Deutschlands. Das Wasser hat beste Badequalität, wenn auch ab Hochsommer viele Quallen den Aufenthalt im Meer unattraktiv machen können. Richtung Westen dehnt sich der Strand über 4 Kilometer bis zum Darsser Ort mit dem Nothafen und dem ausgedehnten Naturschutzgebiet. Mehrere Bereiche des Strandes sind für FKK ausgeschildert, in Wirklichkeit mischt sich Textil und Nackt hier ziemlich frei und ungezwungen. Die flachen Dünen sind mit Strandhafer bewachsen. In Kuhlen und hinter Windschutzplanen suchen die Badegäste Schutz vor den manchmal doch recht kühlen Brisen. Wer sich günstig bettet, hat noch einen schönen Ausblick auf's Wasser... ...oder so... Familien (manche von dem benachbarten großen Campingplatz), aber auch viele jüngere Paare trifft man hier. Auf die Gegenseite, nach Osten hin, erstreckt sich der Strand weitere unendlich scheinende Kilometer weiter. Dieser Bereich ist fast schnurgerade, daher optisch nicht ganz so reizvoll. Stellenweise ist der Strand auch recht schmal. Der Strand ist außerhalb der Hochsommersaison eher verlassen und leer. FKK ist daher überall möglich. Auch während heißen, windlosen Tagen verstecken sich die FKKler hier fast ausnahmslos hinter Sichtschutzwänden und Strandmuscheln (Beach Shelters); ein Verhalten, das wir nicht so richtig nachvollziehen konnten. Neben Familien und einzelnen Frauen trafen wir hier vorwiegend ältere FKKler. Nach ca. 8 Kilometer erreicht man noch nicht das Ende des Strandes, sondern kommt nach Zingst, einem kleinen Badestädtchen. Hier geht es ein Spürchen mondäner und lebhafter zu als in Prerow, aber die "Reichen und Schönen" trifft man bestimmt eher auf Sylt als hier. Wir wollen uns aber weiter mit der Westseite von Darss befassen, mit dem Weststrand. Vom Landschaftsbild her gleicht der den Westwinden ausgesetzte Landstrich den Küstenstrichen von Oregon oder British Columbia in Kanada. Heftige Winterstürme nagen am Land, und der Wald besteht aus nach Osten geneigten "Windflüchtern". Den Bereich erreicht man nur mit einer längeren Radfahrt durch den Darsswald oder zu Fuß von Süden, sprich von Ahrenshoop her. Dadurch sind viele Strandabschnitte einsam und verlassen, und auch ohne FKK-Schilder ist das Nacktbaden hier verbreitet. Obwohl nicht erlaubt trifft man auf ein paar wilde Camper: Nackt wandern oder spazieren gehen - hier könnt Ihr das über viele Kilometer weit! Carmen konnte es nicht lassen, hier ihre Turnübungen vorzuführen - zum Nachmachen ließ sich zwar niemand animieren... Obwohl der abgelegene Strand mit seinen vielen versteckten Nischen eigentlich ein Tummelfeld sein müsste für frivole Pärchen, haben wir während unseren Aufenthalten kaum welche gesehen. Sexuelle Aktivitäten spielten sich diskret, verborgen und im Stillen ab. Und auch Marco hat während seiner Pirsch nicht allzuviel Glück gehabt, hier aber ein paar seiner sexy Bilder:
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